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PREMIEREN
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Der Hamburger Feuersturm 1943
Ein zweiteiliger Dokumentarfilm
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NDR
2009,
Andreas Fischer, Redaktion: Horst Königstein
Teil 1: Brandwunden, Teil 2: Brandnarben 2 x 60 min.
Zeitzeugen berichten von den Bombenangriffen auf Hamburg im Juli 1943 (Teil 1). Im zweiten Teil werden die Kinder der Überlebenden befragt, wie sich die traumatischen Kriegserlebnisse ihrer Eltern auf sie selbst ausgewirkt haben
5.7. 17.00
Mit Gästen
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Ichi – Die blinde Schwertkämpferin
OmU
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Japan
2008,
Fumihiko Sori
118 min.
Mit Haruka Ayase, Takao Osawa
»Die blinde Wandermusikantin Ichi begibt sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit. Ihre einzigen Begleiter sind ihr Schwert und ihre Einsamkeit. Schweigsam, stolz und kompromisslos begegnet sie allem, was sich ihr in den Weg stellt. Nur Toma, ein traumatisierter Samurai, der nicht kämpfen kann, vermag sich Ichi zu nähern: Eher unfreiwillig rettet sie ihm das Leben und erledigt von da an seine Samuraipflichten.
Zatoichi, der blinde Schwertkämpfer auf Suche nach Gerechtigkeit, ist der wohl berühmteste Samurai-Charakter der japanischen Film- und TV-Geschichte. Regisseur Sori revolutioniert den Mythos und besetzt in seinem humorvollen und romantischen Schwertkampf-Drama die Rolle mit einer Frau.« (Verleihmitteilung)
16.7. 19.00
/ 17.7. 19.00
/ 18.7. 21.15
/ 19.7. 19.15
/ 21.7. 21.15
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Material
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Deutschland
1988-2009,
Thomas Heise
164 min.
»Thomas Heise setzt in seinem Filmessay losgelöste Bilder aus seinem Archiv zu einer alternativen Wendegeschichte zusammen. Material ist aus einem Dutzend kleiner Filme zusammengesetzt, die Heise zwischen 1988 und 2008 gedreht hat: Aufnahmen von Probenarbeiten zu Heiner Müllers »Germania Tod in Berlin«, den Demonstrationszug vom 4. November 1989 Unter den Linden. Eine Versammlung der SED-Grundorganisationen, vor der ZK-Sitzung, die Egon Krenz in Stellung bringt. Frauen und Männer, die glauben, es wäre noch Zeit, etwas zu ändern: >Wir fangen doch schon wieder falsch an!<, sagt einer von ihnen verzweifelt: >Wir müssen endlich Schluss machen mit dem Stalinismus in der Partei!< Heise ist mit seiner Kamera mittendrin. Nicht an der Mauer, wo das System sichtbar zusammenbricht, sondern dort, wo die Menschen meinen, noch einen Spielraum zu haben, wo die Zukunft noch ungewiss scheint.« (Tip, Berlin, 11/09)
18.7. 15.00
/ 20.7. 17.00
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Der entsorgte Vater
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D
2008,
Douglas Wolfsperger
86 min.
Mit DER ENTSORGTE VATER widmet sich Douglas Wolfsperger einem gesellschaftlichen Phänomen, das in der öffentlichen Wahrnehmung kaum vorkommt: Männer, die nach einer Trennung von ihren Frauen nicht nur als Partner, sondern auch als Vater „entsorgt“ werden und die - oft vergeblich - um die Beziehung zu ihren Kindern kämpfen.
Vier Väter schildern in berührenden Interviews ihr Leid und ihre Bemühungen.
Eine Mutter begründet die Umgangsverweigerung aus ihrer Sicht.
26.7. 11.00
In Anwesenheit des Regisseurs / weitere Termine im August: 1.8.17:00 / 3.8. 19:00 / 4.8. 17:00
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